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16.06.2024 | Südtirol News | luk

World Refill Day: Kampf gegen die Plastikflut und Wasserverlust

Bozen – In einer weltweiten Kampagne wird am 16. Juni daran erinnert, dass die globale Plastikflut einzudämmen ist und dass jeder Mensch jeden Tag seinen kleinen Beitrag dazu leisten kann. Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz und die Stiftung Südtiroler Sparkasse bemühen sich seit 2019 darum, Plastikflaschen durch langlebige Stahlflaschen zu ersetzen.

"Aber nicht nur das,” sagt der Präsident des Dachverbandes Josef Oberhofer, „im Rahmen des Südtiroler Projektes wurden viele öffentliche Brunnen kartiert und auf der Webseite refill.bz.it für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.” Ziel sei es, dass mit den Refill-Flaschen kostbares Trinkwasser getrunken wird. “Das ist nicht nur viel günstiger, sondern das öffentliche Gut Trinkwasser ...

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10.01.2024 | Quelle: Ingenieur.de | Nicole Lücke

Forschende enthüllen: Viel mehr Plastik in Trinkwasser als bisher gedacht

Mikroplastik steckt überall in der Umwelt. Ein amerikanisches Forschungsteam hat jetzt erschreckende Zahlen verkündet. Demnach nehmen wir bei jedem Schluck Wasser weitaus mehr Kunststoff auf, als bislang bekannt war – mit ungeahnten Folgen für die Gesundheit.

Kunststoffe, die in die Umwelt gelangen, werden in der Regel nicht abgebaut, beziehungsweise sind die Zeiträume so lang, dass sich immer mehr Plastik anreichert. Dabei zerfällt der Kunststoff in winzige Partikel, die als Mikroplastik bezeichnet werden. Sie befinden sich im Wasser, werden von Tieren aufgenommen und landen über die Nahrungskette im menschlichen Körper. All das ist bekannt und Anlass zu großer Besorgnis. Denn zu welchen Schäden die Teilchen langfristig führen, ist derzeit noch unklar. Ein Forschungsteam der Columbia Climate School schlägt jetzt erneut Alarm.

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Gefährliches Trinkwasser in den USA

09.07.2023 | Frankfurter Allgemeine Zeitung, Christiane Heil

Wissenschaftler finden in fast der Hälfte des untersuchten Trinkwassers gesundheitsschädliche Stoffe. Besonders hohe Konzentrationen weisen Metropolen wie New York, Boston und Los Angeles auf.

Als die Amerikanerin Carla Bartlett bei ihrem Prozess gegen das Chemieunternehmen DuPont im Gerichts­saal gefragt wurde, wie sie an Krebs erkrankt sei, überraschte sie mit einer einfachen Erklärung. „Ich habe Wasser getrunken“, ließ die Neunundfünfzigjährige die Jury damals, im Herbst 2015, wissen. Bartlett hatte jahrelang in der Kleinstadt Coolville im Bundesstaat Ohio gelebt. Am gegenüberliegenden Ufer des Ohio River in West Virginia betrieb der Konzern eine Anlage zur Herstellung des Kunststoffs Teflon. Mehr als 18 Jahre vor dem Prozess hatten die Ärzte an Bartletts Niere einen Tumor entdeckt. Bei der anschließenden Operation wurde ihr neben dem Krebsgeschwür auch ein Stück Rippe entfernt. DuPont, trugen Bartletts Anwälte vor, hatte nicht nur Perfluoroctansäure, eine per- und polyfluorierte Alkylverbindung (PFAS), in den Ohio River geleitet, sondern auch die Gefahr für die Gesundheit durch das verunreinigte Trinkwasser verschwiegen.
Bartletts Prozess ging mit 1,6 Millionen Dollar Schadenersatz zu Ende – die Belastung des amerikanischen Trinkwassers durch PFAS-Verbindungen, wegen ihrer Stabilität auch Ewigkeitschemikalien genannt, setzt sich derweil fort. Laut einer jetzt vorgestellten Untersuchung der United States Geological Survey (USGS) findet sich in fast der Hälfte des amerikanischen Trinkwassers mindestens einer der gesundheitsschädlichen Stoffe. (...)

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Arzneimittelrückstände: Wie belastet ist das Trinkwasser?

12.12.2022 | Deutschlandfunkkultur: Kim Teppe im Gespräch mit Liane von Billerbeck

Bis zu 90 Prozent der eingenommenen Arzneimittel landen wieder im Ökosystem. Wie stark die Belastung wirklich ist, ist unklar. Forschungen zum Thema sind rar. Das liegt vor allem an den rechtlichen Rahmenbedingungen und einer fehlenden Datenlage. Denn die Pharmaindustrie führt Studien zu Umweltrisiken ihrer Produkte selbst durch. Die Ergebnisse sind nur schwer einsehbar. 
Die Juristin und Umweltwissenschaftlerin Kim Teppe hat zu diesem Thema promoviert und sagt: „Die Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse verhindern einen effektiven Schutz unserer Umwelt vor Arzneimittelrückständen.“ Für ihre Doktorarbeit wurde die Forscherin der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) mit dem Deutschen Studienpreis 2022 der Körber-Stiftung ausgezeichnet. (...)

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LEGO hält sich bis 1.300 Jahre im Ozean – unsichtbare Plastik in Trinkwasser und Dünger

16.03.2020 | Epoch Times

Vergleiche von am Strand angespülten LEGO-Steinen und Neuware zeigt: Die kleinen Plastik-Steinchen könnten auch noch im nächsten Jahrtausend Tiere und Pflanzen bedrohen. Deutlich akuter ist das Problem von Nano- und Mikroplastik im Wasser, denn "wir finden diese Kunststoffe im Trinkwasser, aber wir wissen nicht, warum", so die Forscher.

In den letzten zehn Jahren haben Freiwillige aus Cornwall, darunter die Strandpflege der Rame Peninsula und das „LEGO Lost at Sea“ Projekt, tausende LEGO-Bausteine geborgen. Anhand dieser konnten Forscher der Universität Plymouth ermitteln, inwieweit die beliebten Steinchen in der Meeresumwelt abgenutzt wurden – und wie lange die Plastik in den Ozeanen der Welt verbleiben. (...)

Chemieprofessor: „Wir trinken ein paar Gramm Plastik jeden Monat“

Diese Mikro- bis Nanometer kleinen Partikel der am häufigsten verwendeten Kunststoffe neigen dazu, sich durch die Wasserversorgung zu bewegen. Insbesondere im Frischwasser, aber auch in Kläranlagen, wo sie als Schlamm, auf Deponien und oft als Dünger enden, fanden Forscher der Washington State University feinste Plastikpartikel.

Forschungsleiter Professor Indranil Chowdhury sagte: „Wir trinken fast ein paar Gramm Plastik jeden Monat oder so. Das ist beunruhigend“. Als Vergleich: Fünf Gramm Plastik entsprechen etwa einer Kreditkarte. Was mit den winzigen Kunststoffen passiert, die sich ihren Weg in die aquatische Umwelt bahnen, veröffentlichten die Forscher in der renommierten Zeitschrift „Water Research“

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Proben aus 20 Orten untersucht - Das steckt alles in unserem Trinkwasser

27.06.19 | cch, t-online.de 

Wie sicher ist unser Trinkwasser? Die Stiftung Warentest ist dieser Frage nachgegangen und hat Proben aus 20 Orten genommen. Trinkwasser in Deutschland ist in aller Regel gesundheitlich unbedenklich. Das zeigt eine Stichprobe der Stiftung Warentest von Wasser aus 20 Städten und Gemeinden. Dennoch enthielten alle Wasserproben unerwünschte Stoffe.

Rückstände von Medikamenten und Pestiziden

So fanden die Tester Spuren von Industrie und Landwirtschaft im Wasser: Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und ihrer Abbauprodukte, Spuren von Medikamenten sowie von der Industriechemikalie Triflouressigsäure. Medikamentenrückstände wurden in dem Wasser aus drei Städten nachgewiesen.(...)

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Trinkwasser für alle: Was jeder von uns dafür tun kann

20.05.19 | Bayreuther Tagblatt 

Wussten Sie, dass zur Herstellung von nur einer Jeans-Hose etwa 15.000 Liter Wasser verbraucht werden, bis sie bei uns zuhause im Kleiderschrank landet? Nein? Deswegen ist es ratsam, möglichst sorgsam mit dem Gut Wasser umzugehen. In Bayreuth und Umgebung engagiert sich die Initiative Viva con Agua für die weltweite Versorgung mit Trinkwasser.

Ein Bewusstsein für das wertvolle Gut Trinkwasser

Lisa Bregler kommt aus Erbendorf und hat schon seit 2012 mit dem Verein zu tun, der sich dafür einsetzt, dass alle Menschen weltweit Zugang zu Trinkwasser haben. Bei Viva con Agua Bayreuth ist die 24-Jährige seit etwa zwei Jahren aktiv.(...)

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Europäer sollen mehr Leitungswasser trinken

23.10.18 | ZEIT ONLINE 

Das EU-Parlament will die europäischen Bürger dazu bringen, weniger Wasser aus Flaschen zu trinken. Zudem verschärften die Abgeordneten die Schadstoffgrenzwerte.

Das EU-Parlament hat sich dafür ausgesprochen, dass Europäerinnen und Europäer mehr Leitungswasser und weniger aus Plastikflaschen trinken sollen. So soll Müll vermieden werden. Die Abgeordneten sprachen sich dafür aus, dass die Mitgliedsstaaten den Zugang zu Wasser verbessern, etwa mittels Trinkwasserbrunnen oder kostenlosem Leitungswasser in Restaurants. (...)

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Wie Kokosnüsse und Nanopartikel für sauberes Trinkwasser sorgen

07.10.18 | PROCESS, Redakteur: Tobias Hüser 

Sauberes Wasser für alle – diesem Ziel haben sich zwei Unternehmen aus Sachsen-Anhalt verschrieben: Carbonit Filtertechnik und Nanostone Water setzen auf intelligente Materialien, um beste Trinkwasserqualität für Verbraucher und Industrie zu gewährleisten. Dabei geht jede der Firmen ihren ganz eigenen Weg – mit Kokosnüssen und Nanopartikeln.

Magdeburg – Kokosnüsse wachsen zwar nicht auf dem Firmengelände Carbonit Filtertechnik in Dambeck, trotzdem fußt der Erfolg des Unternehmens tatsächlich auf der Kokosnuss. Denn die Trinkwasserfilter, die hier hergestellt werden, basieren auf nachwachsenden Rohstoffen. „Der Grundstoff für unsere Aktivkohlefilter sind tatsächlich Kokosnussschalen“, erläutert Holger Bubke, technischer Leiter des Unternehmens. „Sie werden unter Luftabschluss verbrannt, die dabei entstehende Aktivkohle wird mit einem speziellen Binder aus der Medizintechnik vermischt und anschließend unter Druck gebacken. Man nennt diesen Vorgang sintern.“

Aktivkohle ist ein Material, das durch seine poröse Struktur und die extrem große innere Oberfläche chemische Verbindungen und Moleküle binden kann.(...)

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