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Europäer sollen mehr Leitungswasser trinken

23.10.18 | ZEIT ONLINE 

Das EU-Parlament will die europäischen Bürger dazu bringen, weniger Wasser aus Flaschen zu trinken. Zudem verschärften die Abgeordneten die Schadstoffgrenzwerte.

Das EU-Parlament hat sich dafür ausgesprochen, dass Europäerinnen und Europäer mehr Leitungswasser und weniger aus Plastikflaschen trinken sollen. So soll Müll vermieden werden. Die Abgeordneten sprachen sich dafür aus, dass die Mitgliedsstaaten den Zugang zu Wasser verbessern, etwa mittels Trinkwasserbrunnen oder kostenlosem Leitungswasser in Restaurants. (...)

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Wie Kokosnüsse und Nanopartikel für sauberes Trinkwasser sorgen

07.10.18 | PROCESS, Redakteur: Tobias Hüser 

Sauberes Wasser für alle – diesem Ziel haben sich zwei Unternehmen aus Sachsen-Anhalt verschrieben: Carbonit Filtertechnik und Nanostone Water setzen auf intelligente Materialien, um beste Trinkwasserqualität für Verbraucher und Industrie zu gewährleisten. Dabei geht jede der Firmen ihren ganz eigenen Weg – mit Kokosnüssen und Nanopartikeln.

Magdeburg – Kokosnüsse wachsen zwar nicht auf dem Firmengelände Carbonit Filtertechnik in Dambeck, trotzdem fußt der Erfolg des Unternehmens tatsächlich auf der Kokosnuss. Denn die Trinkwasserfilter, die hier hergestellt werden, basieren auf nachwachsenden Rohstoffen. „Der Grundstoff für unsere Aktivkohlefilter sind tatsächlich Kokosnussschalen“, erläutert Holger Bubke, technischer Leiter des Unternehmens. „Sie werden unter Luftabschluss verbrannt, die dabei entstehende Aktivkohle wird mit einem speziellen Binder aus der Medizintechnik vermischt und anschließend unter Druck gebacken. Man nennt diesen Vorgang sintern.“

Aktivkohle ist ein Material, das durch seine poröse Struktur und die extrem große innere Oberfläche chemische Verbindungen und Moleküle binden kann.(...)

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Trinkwasser: Mit diesen einfachen Vorsichtsmaßnahmen vermeiden Sie Keime

26.08.2018 | RTL Online 

Weltwasserwoche in Stockholm: Experten beraten über Trinkwasserzugang für alle!

Das muss an dieser Stelle mal gesagt werden: Wir haben wirklich Glück in Deutschland! Trinkwasser ist bei uns nicht nur in großen Mengen verfügbar, sondern außerdem sehr sauber. In vielen anderen Ländern haben nicht einmal alle Menschen einen Zugang zu gutem Trinkwasser! Um dieses Problem endlich in den Griff zu bekommen, treffen sich Experten deshalb ab jetzt auf der Weltwasserwoche in der schwedischen Hauptstadt Stockholm. Doch auch wenn uns Deutsche diese großen Probleme nicht betreffen: Ein paar Dinge müssen Verbraucher schon beachten, damit sie Leitungswasser bedenkenlos trinken und damit duschen können.

Unser Wasser hat eine top Qualität, kann aber trotzdem krank machen. Es schimmelt zwar nicht wie andere Lebensmittel, aber auch Wasser kann verderben!

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Schwermetall im Trinkwasser

19.06.2018 | Berliner Morgenpost 

Verunreinigung: Mieter in Reinickendorf können kein Wasser aus dem Hahn trinken. von Susanne Kollmann

Berlin.  Wenn Sergey Meininger Durst hat, dann dreht er momentan nicht etwa seinen Wasserhahn in der Wohnung auf, sondern nimmt sich einen großen Kanister und geht nach draußen zur Trinkwasserentnahme. Das macht er nicht, weil er sein Wasser gerne draußen zapft, sondern weil er es muss. Menschen aus 158 Wohnungen der Hausnummern 28 und 30 am Senftenberger Ring dürfen kein Wasser aus den Wasserhähnen nutzen. Der Grund: Die zulässigen Grenzwerte für Schwermetalle wurden überschritten. Trinken ist deshalb tabu und auch zum Kochen oder Zähneputzen sollte es gemieden werden. Außerdem dürfe es laut Experten ebenfalls nicht zur Körperpflege von Säuglingen und Kleinkindern benutzt werden.

Für die Mieter der umliegenden Hochhäuser am Senftenberger Ring gibt es Entwarnung: Dort konnten nach Stichproben keine Verunreinigungen nachgewiesen werden, die Ergebnisse der Untersuchungen des Trinkwassers waren einwandfrei, sagt eine Sprecherin des Wohnungsunternehmens Gesobau.

Aufgefallen ist die Belastung im Rahmen der routinemäßig stattfindenden Trinkwasseruntersuchung durch eine Verfärbung des Trinkwassers im April, sagt eine Gesobau-Sprecherin. Die mikrobiologischen Untersuchungsergebnisse seien allerdings unauffällig gewesen. „Daraufhin wurde das Wasser auf andere Parameter hin untersucht, dabei wurden Überschreitungen der Grenzwerte von Schwermetallen festgestellt“, so die Sprecherin weiter.

Vier Fünf-Liter-Kanister pro Woche für jeden Haushalt

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Wasserleitungen in Schwaben zunehmend marode

18.06.2018 | Bayerischer Rundfunk 

Im Landkreis Augsburg häufen sich die Warnungen vor Keimen im Trinkwasser. In Bobingen muss das Wasser derzeit abgekocht werden, in Dinkelscherben hat am Montag die Chlorung begonnen. Im Landkreis Augsburg wird deshalb das Wassernetz überprüft.

Auch im Gesundheitsamt des Landkreises Augsburg ist in den letzten Jahren aufgefallen, dass es immer wieder Störfälle in der Wasserversorgung gibt. Laut Christine Hagen vom Gesundheitsamt ist dies nicht nur im Landkreis Augsburg so, sondern in ganz Bayern.

Alle Anlagen im Landkreis Augsburg werden überprüft

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Zu viel Nitrat: Giftiges Grundwasser

03.01.2017 | Der Tagesspiegel 

Vielerorts wird der Boden durch zu viel Gülle belastet. Das kann vor allem zur Gefahr für Schwangere und Kleinkinder werden. Jetzt soll es schärfere Regeln geben. von Sonja Álvarez

Berlin - Die Werse ist eigentlich ein hübsches Flüsschen im Münsterland, 67 Kilometer lang zieht sie sich durch den Kreis Warendorf und Münster, bis sie dann in der Ems endet. Doch kein anderer Fluss in Deutschland ist so sehr mit Nitrat belastet wie sie. Mehr als 88,5 Milligramm Nitrat pro Liter wurden 2014 in der Werse festgestellt – sie gehört damit zu den 28 Prozent der Messstellen in Deutschland, bei denen der zulässige Schwellenwert von 50 Milligramm pro Liter überschritten worden ist, wie der aktuelle Nitratbericht der Bundesregierung zeigt.

"Kaum Anzeichen für Verbesserung"

Der Grundwasserzustand in Deutschland habe sich weiterhin „nicht wesentlich verbessert“, kritisierte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD), ...Weiter zum Artikel

Das Gesundheitsamt warnt: Helmsheim: E.-Coli-Bakterien im Trinkwasser

10.11.2016 | Badische Neueste Nachrichten

Gefährliche Durchfallerreger im Helmsheimer Wasser – das Gesundheitsamt Karlsruhe warnt vor dem Verzehr des Trinkwassers. Seit Donnerstagvormittag müssen die Helmsheimer ihr Wasser abkochen, sonst laufen sie Gefahr, an Durchfall zu erkranken. Das Leitungswasser sei bakteriell verunreinigt und dürfe nur nach vorherigem Abkochen getrunken werden, warnen die Stadtwerke. Mitarbeiter sind zusammen mit der Feuerwehr von Haus zu Haus gegangen und haben Flugzettel verteilt.

Fäkalien in der Wasserleitung?

Es handelt sich um sogenannte E.-Colibakterien, die auf eine Verunreinigung mit menschlichen oder tierischen Fäkalien hindeuten. „Das gesamte Wassernetz von Helmsheim ist betroffen“, erklärt Peter Friebel, der Chef des Gesundheitsamts. Definitiv nicht betroffen seien Heidelsheim sowie andere Stadtteile, bestätigt auch Stadtwerkechef Peter Solberg. Bis auf Weiteres muss das Wasser abgekocht werden. Mindestens drei Tage lang gilt diese Vorsichtmaßnahme. Erst wenn drei Tage lang die Wasserproben wieder sauber sind, kommt die Entwarnung aus dem Gesundheitsamt. ... Weiter zum Artikel

Nahrung, Gesundheit, Geld: Das sieht Zivilschutzkonzept vor

23.08.2016 | Berliner Morgenpost 

Mit ihrer neuen "Konzeption Zivile Verteidigung" (KZV) will die Bundesregierung lebenswichtige Grundbedürfnisse der Menschen in einem Katastrophenfall sichern. Es geht etwa um die Versorgung mit Wasser, Nahrungsmitteln oder Medizin. Und außerdem um eine "minimale Daseinsvorsorge" etwa bei der Bargeldversorgung. Das vertrauliche Konzept soll am Mittwoch vom Kabinett verabschiedet werden. Was unter anderem darin steht:

Trinkwasser: Die Notversorgung soll über "autarke Brunnen und Quellen in Verbindung mit einer mobilen Trinkwassernotversorgung (Wassertransporte)" sichergestellt werden. "Leistungsstarke Brunnen sollen an exponierten Standorten insbesondere in Großstädten und Ballungsgebieten gebaut oder hergerichtet werden", heißt es. Zur Desinfektion des Wassers sollen Chlortabletten eingesetzt werden.

Die Bevölkerung soll "durch geeignete Maßnahmen angehalten werden", zur Eigen- und Erstversorgung "für einen Zeitraum von fünf Tagen je zwei Liter Wasser pro Person und Tag in nicht gesundheitsschädlicher Qualität vorzuhalten".

Die staatliche Notvorsorge sichere die Minimalversorgung für die Bevölkerung mit Trinkwasser für mindestens 14 Tage, heißt es weiter. Als Mindestbedarf werden 15 Liter pro Person und Tag, 75 Liter pro Bett und Tag in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sowie 150 Liter in der Intensivmedizin angegeben. Auch an Nutztiere ist gedacht: Für jede "Großvieheinheit" liege der Mindestbedarf bei 40 Litern Wasser am Tag. ... Weiter zum Artikel

Nitrat im Grundwasser Drohen Probleme bei der Versorgung mit Trinkwasser?

01.06.2016 | Mitteldeutsche Zeitung 

Die Europäische Kommission verklagt Deutschland wegen der anhaltend hohen Nitratbelastung in Gewässern - und auch im Saalekreis sehen die gemessenen Werte nicht berauschend aus. Wie MZ-Recherchen ergaben, lag die Belastung des Grundwassers im gesamten Kreisgebiet an fast jeder dritten der 52 Messstellen über dem gesetzlich festgeschriebenen Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter. An acht Stellen wurde sogar ein Nitratgehalt von über 100 Milligramm je Liter festgestellt.

„Die Höhe der Nitratbelastung des Grundwassers ist stark von der Nutzung der landwirtschaftlichen Flächen abhängig“, erklärt Harald Gülzow von der VSR-Gewässerschutz. Seit den 80er Jahren nimmt diese deutschlandweit Messungen vor. Für den Saalekreis führte sie über einen Vierjahreszeitraum Messungen an privaten Brunnen durch und kam auf eine durchschnittliche Belastung von 40 bis 50 Milligramm pro Liter.

Zu wenig Grünland der Grund?

Während das Umweltbundesamt die hohen Werte vor allem auf die häufig nicht standort- und nutzungsgerechte Ausbringung von Düngemitteln verweist, sieht Gülzow das Problem an anderer Stelle. „Es gibt schlichtweg zu wenig Grünland“, sagt er. Im Zuge der Intensivierung der Landwirtschaft hätte der Bedarf an Weiden und Wiesen, die insbesondere für die Ernährung von Kühen wichtig sind, abgenommen ... Weiter zum Artikel

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