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Proben aus 20 Orten untersucht - Das steckt alles in unserem Trinkwasser

27.06.19 | cch, t-online.de 

Wie sicher ist unser Trinkwasser? Die Stiftung Warentest ist dieser Frage nachgegangen und hat Proben aus 20 Orten genommen. Trinkwasser in Deutschland ist in aller Regel gesundheitlich unbedenklich. Das zeigt eine Stichprobe der Stiftung Warentest von Wasser aus 20 Städten und Gemeinden. Dennoch enthielten alle Wasserproben unerwünschte Stoffe.

Rückstände von Medikamenten und Pestiziden

So fanden die Tester Spuren von Industrie und Landwirtschaft im Wasser: Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und ihrer Abbauprodukte, Spuren von Medikamenten sowie von der Industriechemikalie Triflouressigsäure. Medikamentenrückstände wurden in dem Wasser aus drei Städten nachgewiesen.(...)

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Trinkwasser für alle: Was jeder von uns dafür tun kann

20.05.19 | Bayreuther Tagblatt 

Wussten Sie, dass zur Herstellung von nur einer Jeans-Hose etwa 15.000 Liter Wasser verbraucht werden, bis sie bei uns zuhause im Kleiderschrank landet? Nein? Deswegen ist es ratsam, möglichst sorgsam mit dem Gut Wasser umzugehen. In Bayreuth und Umgebung engagiert sich die Initiative Viva con Agua für die weltweite Versorgung mit Trinkwasser.

Ein Bewusstsein für das wertvolle Gut Trinkwasser

Lisa Bregler kommt aus Erbendorf und hat schon seit 2012 mit dem Verein zu tun, der sich dafür einsetzt, dass alle Menschen weltweit Zugang zu Trinkwasser haben. Bei Viva con Agua Bayreuth ist die 24-Jährige seit etwa zwei Jahren aktiv.(...)

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Asbest-Wasserrohr in Reinfeld gebrochen

17.05.19 | Lübecker Nachrichten 

Sperrung in der Kolberger Straße in Reinfeld: Ein Trinkwasserrohr aus Asbestzement war gebrochen und musste ausgetauscht werden. Asbest in unserem Wasser? Wie gefährlich ist das?

ReinfeldBei den Stadtwerken in Reinfeld ist man wachsam. Eine Wasserleitung war am Donnerstag in der Kolberger Straße defekt. Bereits wenige Stunden später wurde der Schaden festgestellt. „Wir haben in der Leitzentrale eine Überwachung. Abends ist uns aufgefallen, dass wir in dem Wohngebiet zehn Kubikmeter mehr Wasserabnahme in der Stunde haben“, schildert Jörg Albrecht, technischer Leiter der Stadtwerke. Nachts seien sie noch losgefahren, um die Leckstelle zu orten. Dazu wurden Leitungen, Druckzonen und Regenwasserkanäle überprüft. Schnell war klar, dass mit dem Trinkwasserrohr der Kolberger Straße 13 bis 17 etwas nicht in Ordnung war. „Wir haben die Kollegen der Klärwerkabteilung geholt und sind mit der Kamera rein in das Rohrsystem, um zu gucken, wo das Wasser rauskommt“, sagt Albrecht. Dabei entdeckten sie eine kleine Bruchstelle im Trinkwasserrohr aus Asbestzement. (...)

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Europäer sollen mehr Leitungswasser trinken

23.10.18 | ZEIT ONLINE 

Das EU-Parlament will die europäischen Bürger dazu bringen, weniger Wasser aus Flaschen zu trinken. Zudem verschärften die Abgeordneten die Schadstoffgrenzwerte.

Das EU-Parlament hat sich dafür ausgesprochen, dass Europäerinnen und Europäer mehr Leitungswasser und weniger aus Plastikflaschen trinken sollen. So soll Müll vermieden werden. Die Abgeordneten sprachen sich dafür aus, dass die Mitgliedsstaaten den Zugang zu Wasser verbessern, etwa mittels Trinkwasserbrunnen oder kostenlosem Leitungswasser in Restaurants. (...)

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Wie Kokosnüsse und Nanopartikel für sauberes Trinkwasser sorgen

07.10.18 | PROCESS, Redakteur: Tobias Hüser 

Sauberes Wasser für alle – diesem Ziel haben sich zwei Unternehmen aus Sachsen-Anhalt verschrieben: Carbonit Filtertechnik und Nanostone Water setzen auf intelligente Materialien, um beste Trinkwasserqualität für Verbraucher und Industrie zu gewährleisten. Dabei geht jede der Firmen ihren ganz eigenen Weg – mit Kokosnüssen und Nanopartikeln.

Magdeburg – Kokosnüsse wachsen zwar nicht auf dem Firmengelände Carbonit Filtertechnik in Dambeck, trotzdem fußt der Erfolg des Unternehmens tatsächlich auf der Kokosnuss. Denn die Trinkwasserfilter, die hier hergestellt werden, basieren auf nachwachsenden Rohstoffen. „Der Grundstoff für unsere Aktivkohlefilter sind tatsächlich Kokosnussschalen“, erläutert Holger Bubke, technischer Leiter des Unternehmens. „Sie werden unter Luftabschluss verbrannt, die dabei entstehende Aktivkohle wird mit einem speziellen Binder aus der Medizintechnik vermischt und anschließend unter Druck gebacken. Man nennt diesen Vorgang sintern.“

Aktivkohle ist ein Material, das durch seine poröse Struktur und die extrem große innere Oberfläche chemische Verbindungen und Moleküle binden kann.(...)

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Trinkwasser: Mit diesen einfachen Vorsichtsmaßnahmen vermeiden Sie Keime

26.08.2018 | RTL Online 

Weltwasserwoche in Stockholm: Experten beraten über Trinkwasserzugang für alle!

Das muss an dieser Stelle mal gesagt werden: Wir haben wirklich Glück in Deutschland! Trinkwasser ist bei uns nicht nur in großen Mengen verfügbar, sondern außerdem sehr sauber. In vielen anderen Ländern haben nicht einmal alle Menschen einen Zugang zu gutem Trinkwasser! Um dieses Problem endlich in den Griff zu bekommen, treffen sich Experten deshalb ab jetzt auf der Weltwasserwoche in der schwedischen Hauptstadt Stockholm. Doch auch wenn uns Deutsche diese großen Probleme nicht betreffen: Ein paar Dinge müssen Verbraucher schon beachten, damit sie Leitungswasser bedenkenlos trinken und damit duschen können.

Unser Wasser hat eine top Qualität, kann aber trotzdem krank machen. Es schimmelt zwar nicht wie andere Lebensmittel, aber auch Wasser kann verderben!

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Schwermetall im Trinkwasser

19.06.2018 | Berliner Morgenpost 

Verunreinigung: Mieter in Reinickendorf können kein Wasser aus dem Hahn trinken. von Susanne Kollmann

Berlin.  Wenn Sergey Meininger Durst hat, dann dreht er momentan nicht etwa seinen Wasserhahn in der Wohnung auf, sondern nimmt sich einen großen Kanister und geht nach draußen zur Trinkwasserentnahme. Das macht er nicht, weil er sein Wasser gerne draußen zapft, sondern weil er es muss. Menschen aus 158 Wohnungen der Hausnummern 28 und 30 am Senftenberger Ring dürfen kein Wasser aus den Wasserhähnen nutzen. Der Grund: Die zulässigen Grenzwerte für Schwermetalle wurden überschritten. Trinken ist deshalb tabu und auch zum Kochen oder Zähneputzen sollte es gemieden werden. Außerdem dürfe es laut Experten ebenfalls nicht zur Körperpflege von Säuglingen und Kleinkindern benutzt werden.

Für die Mieter der umliegenden Hochhäuser am Senftenberger Ring gibt es Entwarnung: Dort konnten nach Stichproben keine Verunreinigungen nachgewiesen werden, die Ergebnisse der Untersuchungen des Trinkwassers waren einwandfrei, sagt eine Sprecherin des Wohnungsunternehmens Gesobau.

Aufgefallen ist die Belastung im Rahmen der routinemäßig stattfindenden Trinkwasseruntersuchung durch eine Verfärbung des Trinkwassers im April, sagt eine Gesobau-Sprecherin. Die mikrobiologischen Untersuchungsergebnisse seien allerdings unauffällig gewesen. „Daraufhin wurde das Wasser auf andere Parameter hin untersucht, dabei wurden Überschreitungen der Grenzwerte von Schwermetallen festgestellt“, so die Sprecherin weiter.

Vier Fünf-Liter-Kanister pro Woche für jeden Haushalt

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Wasserleitungen in Schwaben zunehmend marode

18.06.2018 | Bayerischer Rundfunk 

Im Landkreis Augsburg häufen sich die Warnungen vor Keimen im Trinkwasser. In Bobingen muss das Wasser derzeit abgekocht werden, in Dinkelscherben hat am Montag die Chlorung begonnen. Im Landkreis Augsburg wird deshalb das Wassernetz überprüft.

Auch im Gesundheitsamt des Landkreises Augsburg ist in den letzten Jahren aufgefallen, dass es immer wieder Störfälle in der Wasserversorgung gibt. Laut Christine Hagen vom Gesundheitsamt ist dies nicht nur im Landkreis Augsburg so, sondern in ganz Bayern.

Alle Anlagen im Landkreis Augsburg werden überprüft

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Zu viel Nitrat: Giftiges Grundwasser

03.01.2017 | Der Tagesspiegel 

Vielerorts wird der Boden durch zu viel Gülle belastet. Das kann vor allem zur Gefahr für Schwangere und Kleinkinder werden. Jetzt soll es schärfere Regeln geben. von Sonja Álvarez

Berlin - Die Werse ist eigentlich ein hübsches Flüsschen im Münsterland, 67 Kilometer lang zieht sie sich durch den Kreis Warendorf und Münster, bis sie dann in der Ems endet. Doch kein anderer Fluss in Deutschland ist so sehr mit Nitrat belastet wie sie. Mehr als 88,5 Milligramm Nitrat pro Liter wurden 2014 in der Werse festgestellt – sie gehört damit zu den 28 Prozent der Messstellen in Deutschland, bei denen der zulässige Schwellenwert von 50 Milligramm pro Liter überschritten worden ist, wie der aktuelle Nitratbericht der Bundesregierung zeigt.

"Kaum Anzeichen für Verbesserung"

Der Grundwasserzustand in Deutschland habe sich weiterhin „nicht wesentlich verbessert“, kritisierte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD), ...Weiter zum Artikel

Das Gesundheitsamt warnt: Helmsheim: E.-Coli-Bakterien im Trinkwasser

10.11.2016 | Badische Neueste Nachrichten

Gefährliche Durchfallerreger im Helmsheimer Wasser – das Gesundheitsamt Karlsruhe warnt vor dem Verzehr des Trinkwassers. Seit Donnerstagvormittag müssen die Helmsheimer ihr Wasser abkochen, sonst laufen sie Gefahr, an Durchfall zu erkranken. Das Leitungswasser sei bakteriell verunreinigt und dürfe nur nach vorherigem Abkochen getrunken werden, warnen die Stadtwerke. Mitarbeiter sind zusammen mit der Feuerwehr von Haus zu Haus gegangen und haben Flugzettel verteilt.

Fäkalien in der Wasserleitung?

Es handelt sich um sogenannte E.-Colibakterien, die auf eine Verunreinigung mit menschlichen oder tierischen Fäkalien hindeuten. „Das gesamte Wassernetz von Helmsheim ist betroffen“, erklärt Peter Friebel, der Chef des Gesundheitsamts. Definitiv nicht betroffen seien Heidelsheim sowie andere Stadtteile, bestätigt auch Stadtwerkechef Peter Solberg. Bis auf Weiteres muss das Wasser abgekocht werden. Mindestens drei Tage lang gilt diese Vorsichtmaßnahme. Erst wenn drei Tage lang die Wasserproben wieder sauber sind, kommt die Entwarnung aus dem Gesundheitsamt. ... Weiter zum Artikel

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