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Wasserhaus Umkehrosmoseanlage

 

FAQs zu Umkehrosmosefiltern

Umkehrosmosefilter verwenden zur Wasseraufbereitung das Prinzip der umgekehrten Osmose. Diese Art der Wasseraufbereitung ist von der Natur abgeschaut und ermöglicht die Herstellung von reinstem Wasser, fast so frisch wie aus einer natürlichen Quelle.

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Bei der Umkehr-Osmose wird (Roh-)Wasser gegen eine synthetische, semipermeable (halbdurchlässige) Membran gepresst, die für Wassermoleküle durchlässig ist, für Unreinheiten des Rohwassers jedoch nicht. Auf der anderen Seite der Membran sammelt sich daher nur sauberes Wasser. Die zurückgehaltenen Verunreinigungen werden weggespült, und in den Abfluss geleitet. Um das Rohwasser durch die Membrane zu drücken, genügt der Druck des Leitungswassers.

Die Möglichkeiten der Umkehr-Osmose erkannte als Erster der Wissenschaftler und Forscher Sourirajan an der Universität Kalifornien in den 50er Jahren. Zuerst für die Entsalzung von Meerwasser eingesetzt, sah die Umkehr-Osmose so viel versprechend aus, dass die amerikanische Regierung ein umfangreiches Forschungsprogramm aufstellte, an dem sich zahlreiche bedeutende Firmen beteiligten. In acht Jahren Forschung und mit einer Investition von über 33 Millionen Dollar entstand so die modernste und höchstentwickelste Wasseraufbereitungstechnik der heutigen Zeit. Inzwischen wird die Umkehr-Osmose in einem breiten Spektrum von Industriezweigen eingesetzt, z.B. in der Lebensmittelindustrie, Glas- und Metallherstellung, Produktion von Computerplatinen, Pharmazeutik, Druckindustrie, etc. überall dort, wo Wasser von höchster Reinheit erforderlich ist. Die Medizin verwendet Osmose-Wasser u.a. in Dialysegeräten zur Blutreinigung. Eine der spektakulärsten Anwendungen der Osmose-Technik ist die Trinkwasseraufbereitung in der Raumfahrt.

In jedem Haushalt, als Untertischgerät mit Vorratstank. Ein normaler Küchenunterschrank kann die gesamte Anlage unsichtbar aufnehmen. Falls Sie keinen Platz unter der Spüle haben, bieten wir auch eine Reihe von Übertischgeräten, welche auf dem Küchentisch Platz haben. Alternativ können Sie auch Wasserspender mit eingebauter Osmoseanlage verwenden, dies eignet sich besonders im Büro oder in größeren Warteräumen um Ihr Mitarbeiter oder Gäste nicht auf dem „Trockenen“ sitzen zu lassen.

Viele Flaschenwasser sind kaum besser als normales Leitungswasser. Weiterhin gilt für den Verkauf von Wasser auch nur die Trinkwasserverordnung. Die Einhaltung der Standards wird oft nur auf Anfrage kontrolliert. Bei einer von der Zeitschrift "Natur" durchgeführten Untersuchung stellte sich heraus, das über 50% der untersuchten Marken Verunreinigungen aufwiesen, u.a. Arsen und Nitrat.

Erst vor kurzem wurde bekannt, das unser Trinkwasser unter Umständen auch Asbestfasern enthält. So wies ein Fraunhofer Institut im Trinkwasser mehrerer deutscher Städte rund 1 Million Asbestfasern pro Liter nach, in einem Fall sogar 11,1 Millionen. Die Fasern lösen sich aus dem Asbestzement in Leitungsrohren, die in den 60er Jahren verlegt wurden. Die Umkehr-Osmose ist eine sehr effiziente Methode der Wasserfiltration um Asbest aus dem Trinkwasser zu entfernen.

Ja – Systeme auf Basis der Umkehrosmose filtern sämtliche Salze und Kalk aus dem Trinkwasser, und sind somit insbesondere zur salzarmen Ernährung hervorragend geeignet.

Ja- die Porengröße der Osmosemembran ist mehr als 1000 mal kleiner als Viren, Bakterien, Parasiten etc.

Die Umkehrosmose-Membrane muss von den abgewiesenen Schadstoffen befreit werden, dass die Poren nicht verstopfen. Zum Vergleich: Bei Flaschenwasser wird jede Flasche mit etwa 9 Liter Frischwasser gereinigt.

Die Modelle von Wasserhaus arbeiten in einem Verhältnis von ca. 1 zu 3 (1 Liter Osmosewasser / 3 Liter Abwasser).

Ja, jedoch kaum spürbar. Bei einem Verbrauch von z.B. 3 Liter Osmosewasser pro Tag entstehen somit 9 Liter Abwasser. Auf ein Jahr gerechnet hätten Sie somit ca. 6 € zusätzliche Wasserkosten. Sie sparen jedoch gleichzeitig die gesamte Getränkeversorgung mit Wasserflaschen, die bei mehreren 100 Euro pro Jahr liegt!

Die Vorfilter sollten alle 6-9 Monate getauscht werden. Die Umkehrosmosemembran sollte alle 3-4 Jahre getauscht werden.

Nein. Die Umkehrosmose reinigt das Wasser auf einem rein physikalischen Prinzip und entfernt sämtliche Fremd- und Schadstoffe zu über 99%, ohne chemische Zusätze. Das Wasser ist daher keimfrei und kann auch nicht verderben oder Ablagerungen an den Geräten bilden. Sie werden es erleben, dass sämtliche Geräte frei von Kalkablagerungen bleiben.

Eine Booster Pumpe oder Druckerhöhungspumpe ersetzt evtl. fehlenden Leitungsdruck. Die Umkehrosmoseanlage braucht einen Leitungsdruck von mind. 3 bar, damit diese Osmosewasser produzieren kann. Ist der Leitungsdruck niedriger, ist der Einsatz einer Booster Pumpe angeraten. Ebenso, wenn Sie die Anlage im Keller installieren möchten, und das Wasser nach oben befördern möchten.

Es gibt spezielle Messgeräte, die jedoch sehr teuer sind. Sie können Ihren Vermieter fragen, welchen Druck Ihr Leitungsnetz hat. Der Standard ist 3-4 bar in Deutschland. Eine Booster Pumpe hat einen weiteren positiven Effekt; sie verdoppelt fast die Osmosewasser-Produktion.

Eine Permeatpumpe entkoppelt die Membran und den Tank und gewährleistet ein konstantes Reinst-zu-Abwasserverhältnis bis zum letzten Tropfen. Die Pumpe wird mechanisch betrieben, sie benötigt keinen Stromanschluss oder Batterien und ist wartungsfrei. Bei einer gemeinsamen Bestellung mit einem Osmosegerät wird die Pumpe von uns gleich eingebaut.

Das Reinst-zu-Abwasserverhältnis bei leerem Tank (das ist der Wert, welcher eingestellt werden kann und welcher angegeben wird) kann durch eine Permeatpumpe nicht beeinflusst werden. Das Verhältnis wird über den Durchflussbegrenzer bei freiem Lauf und geschlossenen Tankventil eingestellt.

Wir empfehlen jeden Besitzer einer Umkehrosmoseanlage, ein Leitfähigkeitsmessgerät (TDS-Gerät) zu besitzen. Mit diesem Gerät können Sie den Leitwert (Summe der gelösten Teilchen pro ml) im Osmosewasser feststellen. Das TDS Gerät wird einfach kurz in das Wasser gehalten, und zeigt Ihnen über ein Display den genauen Leitwert an. Osmosewasser hat einen Leitwert von ca. 10-30ppm. Sobald der Wert bei über 60ppm angelangt ist, sollten die Filter getauscht werden. Zum Vergleich: normales Leitungswasser hat einen Leitwert von ca. 400-500ppm!

Individuelle Beratung beim Kauf von Wasserfiltern

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