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Reinstwasser für Aquarien

Wasser ist Lebenselixier und Lebensraum für Fische und Wasserpflanzen

Sauberes Wasser – die Grundvoraussetzung für die Haltung von Zierfischen und Wasserpflanzen

Laien denken oft Wasser ist doch Wasser. Doch oft reicht es nicht aus, ein Aquarium einfach nur mit Leitungswasser zu füllen. Die meisten Zierfische und Wasserpflanzen benötigen sehr sauberes Wasser und manche sind auf besondere Wasserwerte angewiesen, um sich optimal zu entwickeln. Sollte das Wasser nicht den Ansprüchen der Aquarienbewohner entsprechen, kann es passieren, dass diese verkümmern, erkranken oder gar eingehen.

Bei der Schaffung von künstlichen Biotopen wie in Aquarien oder Gartenteichen werden wir mit der Tatsache konfroniert, dass ständig Wasser verdunstet und nachgefüllt werden muss, besonders, wenn das Biotopwasser deutlich wärmer ist als die Zimmertemperatur oder wenn im Sommer hohe Temperaturen im Außenbereich herrschen. Da bei der Verdunstung sämtliche Mineralien im Aquarium oder Teich zurückbleiben, würde eine Auffüllung mit mineralienreichem Leitungswassser mittel- und langfristig einen Anstieg der Mineralien im Biotopwasser erzeugen. Besonders bei Kalk verursacht dies nicht nur häßliche Ablagerungen am Glas, sondern verändert nachhaltig das Puffermermögen des Wassers und hat somit direkten Einfluss auf das Pflanzenwachstum und den Fischbesatz. Der Ersatz von Verdunstungswasser sollte dashalb ausschließlich mit Osmosewasser erfolgen. 

Da meistens kein natürliches Regenwasser zur Verfügung steht, kann Osmosewasser als bestmöglicher Ersatz verwendet werden. Mit Hilfe einer Umkehrosmose-Anlage werden die meisten der üblicherweise im Leitungswasser vorkommenden Substanzen herausgefiltert, denn viele davon sind durchaus schädlich für die Aquarienbewohner. Hierzu gehören unter anderem Medikamentenrückstände, Pestizide, Pilze, Viren und Bakterien. Die geltenden Grenzwerte für schädliche Stoffe wie Schwermetalle, Nitrat und Nitrit im Trinkwasser sind für Menschen festgelegt und nicht für Zierfische. Gängige Wasserfilter, die in der Aquaristik verwendet werden, filtern lediglich grobe Verunreinigungen heraus, die durch die Haltung der Tiere und Pflanzen entstehen, um Trübung des Wassers und Schwebteilchen zu entfernen. Die dabei auch einsetzende biologische Zersetzung ersetzt nicht den regelmäßigen Austausch eines Teiles des Aquarienwassers durch einen sogenannten Teilwasserwechsel. Beim Teilwasserwechsel werden üblicherweise 20-40% des Wasservolumens gegen neues Wasser ausgetauscht, welches idealerweise die der Wasserzusammensetzung aus dem natürlichen Biotop der Zierfische nahekommen sollte.

Da regionales Leitungswasser den erforderlichen Reinigungsgrad und die Zusammensetzung meist nicht erfüllt, kann der Aquarianer hier das optimale Wasser selbst mit einer Umkehrosmose-Anlage herstellen und durch Verschneiden oder den Zusatz von bestimmten Zusätzen das ideale Wasser für den Teilwasserwechsel herstellen.

Wird Osmosewasser verwendet, wird den Tieren und Pflanzen nicht nur absolut sauberes Wasser geboten, sondern es kann sich auch kein Kalk an den Wänden und Deckscheiben absetzen. Weniger Arbeit und mehr Freude belohnen den Aquarienbesitzer täglich.

Aquarienwasser selbst gemacht:

Mit Wasserhaus Umkehrosmose-Anlagen produzieren Sie ohne Aufwand stets bestes Aquarienwasser.

So arbeiten Wasserhaus Umkehrosmose-Anlagen:

Das Funktionsprinzip der Umkehrosmoseanlage: Leitungswasser wird durch eine Spezialmembran mit ultrafeinen Poren gefiltert. Dazu reicht der normale Wasserdruck der Hauswasserleitung. Auf Grund er kleinen Porengrößen passieren nur Wassermoleküle die Membranwand. Größere Moleküle wie z.B. Schadstoffe, Härtebildner oder gelöste Salze werden ausgefiltert. Komplexe biologische Strukturen wie Bakterien und Viren werden herausgefiltert.

Umkehrosmose-Anlagen haben eine lange Lebensdauer und einen geringen Wartungsaufwand, da die Membran sich während des Betriebs laufend selbst reinigt. So können Sie sicher sein, dass der Filter keine zurückgehaltenen Schadstoffe wieder an das gefilterte Wasser abgibt: Sie werden mit dem nachfließenden Wasser einfach weggespült.

Wasserhaus Umkehrosmose-Anlagen entfernen neben Härtebildnern, auch viele weitere Stoffe, die den Aquarienbewohnern schaden können oder gar unerwünschten Algenwuchs fördern, wie z.B. Nitrate, Phosphate, Chlor, Schwermetalle, Pestizide, Herbizide, Hormone, Medikamentenrückstände und vieles mehr.

Details zur Funktionsweise von Umkehrosmose-Anlagen und Ihre vielfältigen Einsatzgebiete finden Sie hier

Die Verwendung einer Umkehrosmose-Anlage garantiert Ihnen hochreines und weiches Wasser als optimale Ausgangswasserbasis für alle Süß- und Meerwasseraquarien. Mit Ihrer eigenen Umkehrosmose-Anlage machen Sie sich unabhängig von der örtlichen Leitungswasserzusammensetzung und können Ihr Aquarienwasser optimal an die Bedürfnisse Ihrer Bewohner anpassen.

Osmosewasser als Ausgangsbasis erlaubt es gezielt gewünschte Wasserwerte einzustellen, um Fischen und Pflanzen dieselben Bedingungen zu schaffen, wie sie in ihrem natürlichen Lebensraum vorzufinden sind. Osmosewasser ist geradezu ein Muss wenn besondere Anforderungen an die Wasserqualität bestehen, wie z.B. bei Meerwasseraquarien oder bei der Aufzucht von Diskusfischen in Süßwasseraquarien.

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Reinstes  Wasser für Ihr Aquarium

  • Ermöglicht die optimale Wasserzusammensetzung für Fische und Pflanzen
  • Osmosewasser zum Verschneiden für Teilwasserwechsel
  • Ideal zum Ersetzen von verdunstetem Wasser
  • Weiches Wasser für Zierfische und Pflanzen
  • Neutrale Basis für die Mischung von Meerwasser
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Teichwasser mit Regenwasserqualität

  • bestmöglicher Ersatz für Regenwasser
  • Ideale Grundlage für Teilwasserwechsel
  • Osmosewasser zum Auffüllen bei Wasserverdunstung
  • UV-Filter zur Algenbekämpfung und Reduktion der Keimbelastung im Teich

Verschneiden Sie Ihr Wasser für optimale Aufzucht und Pflege

Kohlenstoff ist für Pflanzen der wichtigste Aufbaustoff und wird in Form von Kohlendioxid (CO2) aufgenommen. In Wasser mit hoher sogenannter Karbonathärte ist sehr viel Kohlendioxid gebunden und steht den Pflanzen nicht zur Verfügung. Je höher die Härte des Ausgangswassers, um so mehr CO2 muss dem Wasser zugeführt werden, um die Pflanzen ausreichend zu versorgen und um Kalkausfällungen zu vermeiden. Dies kann z.B. gezielt durch CO2 Infektion aus einer Druckflasche erfolgen, um stets die optimale CO2-Menge während der Photosynthese der Pflanzen anzubieten.

Des Weiteren bevorzugen viele tropische Zierfische einen niedrigen pH-Wert und eine geringe Wasserhärte. Osmosewasser kann dazu mit lokalem Leitungswasser verschnitten/gemischt werden, um die optimale Wasserzusammensetzung zu erreichen.

Bei unerwünscht hoher Nitrat- oder Phosphat-Konzentrationen im Ausgangswasser sollte statt einer einfachen Verschneidung eine gezielte Aufhärtung in Betracht gezogen werden, um eine Mindest-Karbonathärte zu garantieren. Die Karbonathärte als Puffer stabilisiert den pH-Wert. Andrenfalls könnte der pH-Wert unter Umständen bei KH-Werten kleiner 2 schnell auf Werte über pH 9 ansteigen, was unbedingt vermieden werden sollte, besonders bei künstlicher CO2-Injektion zur Pflanzendüngung. Im Allgemeinen wird für Aquarienwasser eine Karbonathärte von KH 4 - 6 empfohlen.

Zur vereinfachten Ermittlung der Mengenverhältnisse für eine Verschneidung von Osmosewasser und Leitungswasser soll die folgende Tabelle dienen:

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